Online-Diskussion zu Wirtschaftshilfen 

Am 17. Februar hat die Bundestagsabgeordnete Katrin Staffler (CSU) Unternehmer und weitere Interessierte zu einem digitalen Austausch mit dem finanz- und haushaltspolitischen Sprecher der CSU im Bundestag Sebastian Brehm eingeladen. Über 50 interessierte Teilnehmer aus den Landkreisen Dachau und Fürstenfeldbruck haben gemeinsam mit den Abgeordneten über die aktuellen Wirtschaftshilfen des Bundes und Wege aus der pandemiebedingten Krise diskutiert. 

Katrin Staffler dankte den Teilnehmern für den offenen Austausch: „Es ist wichtig, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen und uns offen auszutauschen. Nur so können wir sehen, was bei den Hilfen für unsere Unternehmen vor Ort gut funktioniert und wo wir nachbessern müssen. Die Diskussion hat deutlich gemacht, dass insbesondere das Thema Unternehmerlohn nicht zufriedenstellend gelöst ist. Hier brauchen wir schnelle Entscheidungen und praktikable Lösungen! Vor allem das Bundesfinanzministerium muss hier seine Blockadehaltung aufgeben.“ 

Sebastian Brehm ergänzt: „Bei jedem Hilfsprogramm haben wir dazugelernt und nachgebessert. Wichtig ist besonders, dass wir jetzt durch schnelle Auszahlungen Vertrauen zurückgewinnen. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind dringend auf Hilfe angewiesen.“ In der Diskussion konnten die offenen Fragen der Anwesenden beantwortet werden. Staffler: „Der Dank gilt besonders meinem Kollegen Sebastian Brehm, der als erfahrener Steuerberater und Finanzpolitiker ein überaus kompetenter Gesprächspartner ist und viele praktische Tipps geben konnte!“ 

Neben Vertretern des Handwerks, darunter die Kreishandwerksmeister Ulrich Dachs aus Dachau und Franz Höfelsauer aus Fürstenfeldbruck, haben auch viele betroffene Unternehmer aus den Landkreisen Dachau und Fürstenfeldbruck am Gespräch teilgenommen. Auch Vertreter aus der Politik waren anwesend, darunter der Landtagsabgeordnete Benjamin Miskowitsch, der Dachauer Landrat Stefan Löwl sowie mehrere Bürgermeister. 

Gerne hilft die Bundestagsabgeordnete Katrin Staffler unter katrin.staffler@bundestag.de auch im Nachgang zur Veranstaltung bei offenen Fragen und Problemen zu den aktuellen Wirtschaftshilfen weiter. 

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