Bundestagsabgeordnete Katrin Staffler begrüßt Einigung von Bund und Länder

Am Freitag hat der Bundesrat der Änderung des Grundgesetzes als Voraussetzung für den Digitalpakt zugestimmt. „Mit diesem Entschluss wird das Lernen vielfältiger, interessanter und moderner. Schülerinnen und Schüler werden fit für das digitale Zeitalter, damit sie neue Medien in jeder Lebenslage souverän und selbstbestimmt nutzen können“, so die Bundestagsabgeordnete Katrin Staffler, die Mitglied im Ausschuss für Bildung und Forschung ist. Während der Bund mit 5 Milliarden Euro die Infrastruktur fördert, sollen die Länder mit mindestens 500 Millionen
Euro die Fortbildung der Lehrkräfte finanzieren sowie für die Anpassung der Bildungspläne und die Weiterentwicklung des Unterrichts sorgen.

„Mit dieser Regelung bleibt die Verantwortung für das Bildungswesen klar in der Zuständigkeit der Länder. Das war uns als CDU/CSUBundestagsfraktion ein wichtiges Anliegen“, betont Staffler. „Gerade auch in den vielen Gesprächen, die ich mit Schülergruppen aus meinem Wahlkreis führe, fällt mir auf, dass die Frage nach der Digitalisierung eines der häufigsten Themen ist“, so die Abgeordnete weiter. „Es freut mich deshalb besonders, dass der Bund gemeinsam mit den Ländern einen unverzichtbaren Beitrag für gute digitale Bildung leistet.“ Der DigitalPakt Schule ist auf fünf Jahre angelegt. Bund und Länder wenden für die Förderung im DigitalPakt insgesamt 5,5 Milliarden Euro auf. Dabei fördert der Bund lediglich die Infrastruktur, während die Länder für die inhaltliche Entwicklung sorgen.

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