Die KfW-Förderzahlen für das erste Halbjahr 2026 zeigen deutlich, dass sich die positive Entwicklung des KfW-Fördervolumens unter der schwarz-roten Bundesregierung für den Landkreis Fürstenfeldbruck weiter fortsetzt. Insgesamt wurden 907 Förderzusagen mit einem Volumen von 68,3 Millionen Euro erteilt (Das entspricht einem Plus von 10,7 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum).
Katrin Staffler, die Bundestagsabgeordnete für Fürstenfeldbruck und Dachau, sieht darin ein klares Zeichen für eine passgenaue Förderpolitik der schwarz-roten Bundesregierung: „Die weiterhin steigenden Zahlen zeigen deutlich, dass unsere Politik dort ankommt, wo sie gebraucht wird, nämlich vor Ort. Vor allem private Haushalte und die kommunale Infrastruktur profitieren mit dem höchsten Halbjahres-Fördervolumen der letzten vier Jahre besonders stark. Damit verbessern wir konkret die Situation für die Bürgerinnen und Bürger in den Landkreisen und Kommunen.“
Von den insgesamt 68,3 Millionen Euro fließen in Fürstenfeldbruck über 26 Millionen Euro in verschiedene Projekte des Bereiches „Energieeffizienz und erneuerbare Energien“. Dazu zählen auch Förderungen für Bau- und Sanierungsvorhaben. Stolze 31,9 Millionen Euro werden für den Bereich „Kommunale und Soziale Infrastruktur“ verwendet und kommen so unter anderem der öffentlichen Infrastruktur zugute.
„Die Höhe der Förderungen ist ein deutliches Zeichen dafür, dass das Investitionsklima nachhaltig ansteigt. Besonders der Landkreis Fürstenfeldbruck profitiert spürbar“, so Katrin Staffler.
Die KfW ist die Förderbank des Bundes und der Länder. Sie fördert Bürger, Unternehmen und Kommunen.